Ob eine Kübelpflanze gut oder schlecht wächst, ist
in erster Linie eine Frage des Standortes und der Pflege während
ihrer Wachstumsperiode, also der Sommermonate. Bekannt ist, dass
Licht und Temperatur einen Einfluss auf das Wohlbefinden der Pflanzen
haben. Doch auch die Luftfeuchtigkeit, der Wind und der Regen
wirken sich auf das Wachstum aus.
Zu den wichtigsten Pflegemassnahmen während der Sommermonate
gehören das Giessen, Düngen und Ausputzen der Kübelpflanzen.
Blühende Kübelpflanzen sollte man möglichst täglich
von den verblühten Blüten befreien, um Kraftverlust
durch Fruchtbildung zu vermeiden. Für den Rhythmus des Giessens
und Düngens kann man keine allgemein gültige Aussage
machen.
Wann und wie oft gegossen werden muss, hängt wesentlich
von zwei Faktoren ab:
dem individuellen Wasserbedarf der jeweiligen Pflanze
den Witterungsverhältnissen am Standort (Sonne, Regen,
Wind)
Hoher Wasserbedarf:
von Mai bis September (Hauptwachstumszeit)
auf vollsonnigen und windigen Standorten
bei großer Hitze und wenig Regen
bei Pflanzen, die wasser- und nährstoffbedürftig
sind
bei Pflanzen in kleinen Töpfen
Fast alle Kübelpflanzen benötigen im Sommer relativ
viel Wasser. An hochsom-merlich heissen Tagen müssen sie
stark gegossen werden. Pflanzen mit sehr hohem Wasserbedarf, wie
beispielsweise der Oleander, sind sogar dankbar für ein Fussbad.
Dagegen reagieren Citrusgewächse ausgesprochen negativ auf
Staunässe. Erholen sich welke Pflanzen auch nach dem Giessen
nicht mehr, sind sie wahrscheinlich durch Staunässe geschädigt.
Sie entsteht durch übermässiges Giessen, schlechte Drainage,
fehlende Abzugslöcher im Gefäss oder Bodenverdichtung.
Das Wasser verdrängt den Sauerstoff im Boden, wodurch Sauerstoffmangel
im Wurzelbereich entsteht und die Wurzeln zu faulen beginnen.
Ist es einmal soweit, ist den Pflanzen nicht mehr zu helfen. So
lange die Wurzeln noch nicht bräunlich verfärbt und
verfault sind, darf die Pflanze solange weder gegossen noch gedüngt
werden, bis sie abgetrocknet ist und sich auch äusserlich
wieder erholt hat. Um Staunässe zu vermeiden, muss beim Umtopfen
auf Abzugslöcher im Boden, eine ausreichende Drainageschicht
und strukturstabiles Substrat geachtet werden. Die Tröge
und Töpfe nicht direkt auf den Boden stellen, sondern für
einen kleinen Abstand sorgen. Bei Dauerregen stellt man die Pflanzen
besser unter ein Dach. Einige Kübelpflanzen wie beispielsweise
die Agave, Erythrina crista-galli, Lantana camara, Olea europaea
haben auch bei großer Hitze einen relativ geringen Wasserbedarf.
Mäßiger Wasserbedarf:
auf schattigen und windgeschützten Standorten
bei kühlem und regnerischem Wetter
bei Pflanzen, die im Garten ausgepflanzt sind
bei Pflanzen in großen Töpfen
Nicht in der prallen Mittagssonne gießen, der beste Zeitpunkt
ist der frühe Vormittag oder der späte Nachmittag. Blätter
und Blüten nach Möglichkeit nicht benässen. Zum
Giessen sollte man immer temperiertes Wasser verwenden. Kaltes
Wasser, direkt aus der Leitung, führt auf Dauer zu Wurzelschäden.
Deshalb das Giesswasser vor der Verwendung immer einige Stunden
stehen lassen. Die Qualität des Leitungswassers ist in der
Regel gut und es kann ohne Bedenken zum Giessen verwendet werden.
Kalkempfindliche Pflanzen wie Moorbeetpflanzen, Callistemon, Camellia,
Gardenia müssen unbedingt mit Regenwasser gegossen werden.
Werden diese Pflanzen mit kalkhaltigem Leitungswasser gegossen,
kommt es im Laufe der Zeit zu Schäden an den Pflanzen. Aber
auch für andere Pflanzen ist ein zu hoher Kalkgehalt ungünstig,
weil Kalk im Boden auch den für die Blütenbildung notwendigen
Phosphor festlegt.
Wie alle Lebewesen benötigen auch Kübelpflanzen Nährstoffe
für ihr Wachstum. Je besser eine Pflanze wächst, desto
widerstandsfähiger ist sie gegen Krankheiten und Schädlinge.
Deshalb muss man bei der Pflanzenpflege nicht nur darauf achten,
dass die Pflanzen den richtigen Standort, die richtige Temperatur
und ausreichend Wasser erhalten. In der Wachstumsphase müssen
sie auch gedüngt werden.
Wir unterscheiden in der Pflanzenernährung zwischen Hauptnährstoffen
(Stickstoff (N), Phosphat (P), Schwefel (S), Calcium (Ca), Magnesium
(Mg), Kalium (K)) und Spurennährstoffen (Kupfer (Cu), Zink
(Zn), Bor (B), Molybdän (Mo), Mangan (Mn), Eisen (Fe)). Im
Gegensatz zu den Hauptnährstoffen werden die Spurennährstoffe
nur in ganz geringen Mengen benötigt.
Richtig düngen
Frisch umgetopfte Pflanzen werden in den ersten sechs Wochen
nicht gedüngt. Die Blumenerde enthält einen ausreichenden
Düngervorrat.
Die Dosierungsanweisung des Düngers genau beachten und
nicht nach dem Motto verfahren: „Viel hilft viel“.
Die meisten Pflanzen haben im Winter eine Ruhepause, in der
sie nur sehr wenig wachsen und folglich kaum Nährstoffe
benötigen. Gedüngt werden diese Pflanzen in der Zeit
von Ende April bis August. Die letzten Wochen im Freiland nutzen
die Pflanzen dazu, für die Wintermonate auszureifen und
ihr Wachstum ist stark gebremst. Werden sie bis in den späten
Herbst gedüngt, überwintern sie schlecht und sind
anfälliger für Krankheiten und Schädlinge.
Gedüngte Pflanzen nicht austrocknen lassen.
Kranke Pflanzen nicht durch Dünger zum Wachstum anregen.
Erst wenn sie sich erholt haben, wieder düngen.
Im Gegensatz zu den Pflanzen im Garten steht den Kübelpflanzen
im Topf nur ein sehr eng begrenzter Wurzelraum zur Verfügung.
Da die Pflanzen nicht nur oberirdisch wachsen, sondern ständig
auch neue Wurzeln bilden, ist das Substrat im Topf nach einiger
Zeit durchwachsen und ausgelaugt. Die Pflanzen benötigen
einen größeren Topf und neues Substrat.
Substrate
An das Substrat sind hohe Ansprüche zu stellen. Es gibt den
Pflanzen nicht nur Halt, sondern es versorgt sie auch über
die Wurzeln mit Wasser, Nährstoffen und Sauerstoff Ein qualitativ
gutes Substrat hat ein ausgewogenes Verhältnis von kleinen
Hohlräumen, die Wasser speichern, und größeren Hohlräumen,
die überschüssiges Wasser ableiten und eine Luftzufuhr
an die Wurzeln gewährleisten. Diese lockere, poröse Struktur
des Substrates muss über eine lange Zeit erhalten bleiben.
Der richtige Zeitpunkt
Wann eine Pflanze umgetopft werden muss, hängt von verschiedenen
Faktoren ab. Der beste Zeitpunkt ist nach Beendigung der Ruhezeit
(März bis Mai). Mit zunehmendem Licht kommen sie wieder ins
Wachstum und treiben neu aus.
Die größten Probleme treten bei der Überwinterung
der Kübelpflanzen auf. Schon bei der Pflanzenauswahl sollte
man überlegen, welches Winterquartier vorhanden ist. Einige
Kübelpflanzen lassen sich mit entsprechenden Schutzmaßnahmen
im Freiland überwintern, andere auch im kühlen Zimmer.
Doch nicht nur das Winterquartier ist entscheidend für das
Überleben der Pflanzen, sondern auch die richtige Pflege
der Pflanzen im Winter. Sie richtet sich zum einen nach der Pflanzenart,
zum anderen aber auch nach den Standortbedingungen, die das Winterquartier
aufzwingt.
Einräumtermine
Grundsätzlich gilt, je länger man das Einräumen
hinauszögert und je früher man wieder ausräumt,
desto kürzer sind die Pflanzen ungünstigen Bedingungen
ausgesetzt. Viele Pflanzen vertragen Temperaturen an der Frostgrenze,
insbesondere dann, wenn man sie an die schützende Hauswand
oder unter ein Dach rückt.
Vor den ersten Frösten werden z.B. eingeräumt:
Botanischer Name
Deutscher Name
Brugmansia
Engelstrompete
Bougainvillea
Bougainvillea
Ensete
Banane
Erythrina
Korallenstrauch
Tibouchina
Tibouchina
Ab ca. – 5° C werden eingeräumt:
Botanischer Name
Deutscher Name
Abutilon
Schönmalve
Callistemon
Schönfaden
Citrus
Citrus-Arten
Plumbago
Bleiwurz
Drohen Temperaturen unter ca. – 10° C werden eingeräumt:
Botanischer Name
Deutscher Name
Aucuba
Aucube
Eriobotrya
Mispel
Ficus carica
Feige
Laurus
Lorbeer
Nandina
Nandine
Olea
Olive
Punica
Granatapfel
Vor dem Einräumen beachten
Vor dem Einräumen sollten die Pflanzen nicht zu nass sein,
da sie im Winterquartier sehr wenig Wasser verbrauchen. Ein nasser
Topfballen führt zu Wurzelfäulnis und hat schon so mancher
Kübelpflanze das Leben gekostet. Ausserdem erschweren nasse
Pflanzen den Transport unnötig
Winterquartier
Mit Ausnahme der Pflanzen, die mit entsprechendem Schutz auch
im Freiland überwintern können, benötigen alle
anderen Kübelpflanzen ein Winterquartier, das im Idealfall
frostfrei, hell, gut durchlüftet, evtl. mit einer Temperaturregelung
ausgestattet und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt
ist. Ein Gewächshaus, ausgestattet mit einer Temperaturregelung
ist ideal, doch meist nicht vorhanden. Der Wintergarten ist nur
dann für Kübelpflanzen ein ideales Winterquartier, wenn
er nicht wie ein Wohnraum geheizt wird, und er entsprechende Lüftungs-
und Schattierungseinrichtungen hat. Ansonsten kommt es an sonnigen
Wintertagen zu einer starken Sonneneinstrahlung und Erwärmung
des Raumes und nachts zu einem Temperatursturz. Ständig wechselnde
Temperaturen vertragen Kübelpflanzen jedoch nicht.
Nach der Winterruhe, etwa ab Februar werden die meisten Kübelpflanzen
zunächst zurück geschnitten, hauptsächlich um sie
zu verjüngen und eine reiche Verzweigung zu erreichen. Beim
Pflegeschnitt entfernt man vertrocknete und abgestorbene Zweige
und kürzt lange Triebe ein. Die Pflanzen werden dadurch zum
Neuaustrieb angeregt und wachsen kompakter. Bei Pflanzen die dazu
neigen von innen her zu verkahlen und bei vielen Laubabwerfenden
schneidet man die nach innen wachsenden Zweige heraus.
Mit zunehmender Lichtintensität, Tageslänge und steigenden
Temperaturen beginnen die Pflanzen auch im Winterquartier wieder
auszutreiben. Jetzt muss häufiger gegossen werden. Nach Möglichkeit
alle Kübelpflanzen heller aber nicht zu warm aufstellen,
damit das Ausräumen ins Freiland nicht zum Schock wird. Wenn
die Winterfröste vorbei sind, räumt man die Kübelpflanzen
in umgekehrter Reihenfolge des Einräumens wieder ins Freiland.
Zunächst die weniger frostempfindlichen Pflanzen. Wichtig
ist die richtige Akklimatisierung. Die noch zarten Blätter
des Neuaustriebes sind sehr empfindlich gegen Sonne und Wind.
Deshalb stellt man die Pflanzen zunächst an einen halbschattigen,
windgeschützten und warmen Platz. So verfährt man auch
mit neu gekauften Pflanzen, die aus dem optimalen Standort Gewächshaus
plötzlich ins Freiland kommen.
Ohne Licht können die Pflanzen nicht leben. Der Lichtanspruch
der Kübelpflanzen ist aber sehr unterschiedlich. Zur Orientierung
dienen auch hier Informationen über die Heimat der Pflanzen.
Grundsätzlich kann man die Pflanzen hinsichtlich ihrer Lichtansprüche
in drei Gruppen einteilen:
Sie kommen beispielsweise aus Wüstengegenden, aus dem Mittelmeerraum,
aus den Trockengebieten Afrikas, Asiens, Süd- und Mittelamerikas.
Sie brauchen bei uns einen vollsonnigen Platz. In den meisten
Fällen gilt, je dunkler der Standort, desto weniger Blüten
hat eine Pflanze. Um Schäden durch die direkte und starke
Sonneneinstrahlung zu vermeiden, stellt man auch Pflanzen mit
hohen Lichtansprüchen zunächst in den Halbschatten,
wenn sie aus dem Winterquartier kommen oder neu gekauft sind.
Pflanzen mit hohen Lichtansprüchen:
Botanischer Name
Deutscher Name
Bougainvillea
Bougainvillea
Brugmansia
Engelstrompete
Callistemon
Schönfaden
Chrysanthemum
Strauchmargerite
Erythrina
Korallenstrauch
Lantana
Wandelröschen
Nerium
Oleander
Plumbago
Bleiwurz
Punica
Granatapfel
Pflanzen mit mittleren Lichtansprüchen
Sie haben ihre Heimat im lichten Schatten des Waldes oder an dessen
Rändern. Sie fühlen sich an halbschattigen Standorten
wohl, die nicht von der prallen Mittagssonne getroffen werden. Dies
gilt insbesondere für Pflanzen mit großen, weichen Blättern,
die in der Mittagssonne sehr viel Wasser verdunsten und durch den
begrenzten Wasservorrat im Pflanzgefäß schnell welken
würden.
Pflanzen mit mittleren Lichtansprüchen
Botanischer Name
Deutscher Name
Abutilon
Schönmalve
Agapanthus
Blaue Blume Südafrikas
Cestrum
Hammerstrauch
Passiflora
Passionsblume
Pittosporum
Klebsame
Solanum
Enzainbaum u.a.
Tibuchina
Tibouchina
Pflanzen mit geringem Lichtanspruch
Sie findet man im Kübelpflanzensortiment sehr selten. Dennoch
wachsen einige Arten auch im Halbschatten noch zufrieden stellend.
Die Temperatur ist zwar ein entscheidender Wachstumsfaktor, doch
ist sie im Freiland kaum zu regeln. In der Heimat unserer Kübelpflanzen
liegt die Jahresmitteltemperatur über der Temperatur in unseren
Regionen und so ist die Temperatur hier ein entscheidender Begrenzungsfaktor
für das Wachstum. Sind die Temperaturen beispielsweise im
Frühjahr und Frühsommer niedrig und die Lichteinstrahlung
gering, verzögert sich die Blüte bei Sommer- und Herbstblühern.
Manche Pflanzen blühen dann erst im Winterquartier, wenn
sie dort hell genug stehen (z.B. Cassia). Andere, wie der Oleander,
blühen unter einer bestimmten Temperatur gar nicht und öffnen
die Blüte erst in der nächste Saison. Die Temperatur
ist aber auch entscheidend für das Wachstum der Blätter
und Triebe.
Kübelpflanzen für kühle Sommer
Botanischer Name
Deutscher Name
Abutilon
Schönmalve
Agapanthus
Blaue Blume Südafrikas
Cestrum
Hammerstrauch
Chamaerops
Zwergpalme
Erythrina
Korallenstrauch
Fuchsia
Fuchsie
Laurus
Lorbeer
Nandina
Nandina
Plumbago
Bleiwurz
Solanum
Enzianbaum
Washingtonia
Washingtonie
Bei anderen Pflanzen setzt das Wachstum erst bei hohen Temperaturen
ein. Sie benötigen heiße Sommer oder sehr geschützte
Standorte, um befriedigend zu wachsen. Oft gedeihen sie nur im
Weinbauklima oder im Stadtbereich, der sich durch sein günstiges
Kleinklima vom ländlichen Raum abhebt.
Kübelpflanzen für heiße Sommer
Botanischer Name
Deutscher Name
Bougainvillea
Bougainvillea
Callistemon
Schönfaden
Citrus
Citrus-Arten
Nerium
Oleander
Strelitzia
Paradisvogelblume
Nicht selten folgt bei uns auf einen schlechten Sommer ein Herbst
mit relativ hohen Temperaturen. Die Folge von relativ hohen Temperaturen
im Herbst ist ein unerwünschtes Triebwachstum. Das ist schlecht
für die Kübelpflanzen, weil sie für ihre Ausreife
der Triebe und damit für die Überwinterung ständig
fallende Temperaturen benötigen. Die Folge der oben genannten
ungünstigen Witterungsverhältnisse ist das Eintrocknen
des gesamten Jahrestriebes, wobei unter Umständen im Winterquartier
zusätzlicher Pilzbefall Probleme macht.
Neben der Sonneneinstrahlung hat auch der Wind Einfluss auf die
Temperatur am jeweiligen Standort. Die Kühlwirkung des Windes
ist für Wärme liebenden Kübelpflanzen nachteilig.
Ausserdem verdunsten die dem Wind ausgesetzten Pflanzen wesentlich
mehr Wasser. Selbst durch reichliches Giessen kann man die Nachteile
eines windigen Standortes nicht ausgleichen. Pflanzen mit grossen,
weichen Blättern wie Brugmansia und Ensete leiden nicht nur
durch Wasserentzug, sondern werden auch unansehnlich, weil die
Blätter beschädigt werden. Oft reicht ein kräftiger
Windstoss, um von Pflanzen mit langen, brüchigen Trieben,
z.B. Plumbago, ganze Äste abzureißen. Grosse Pflanzen
können vom Wind umgeweht werden, wenn das Pflanzgefäss
kein entsprechendes Gewicht aufweist.
Die Schönheit vieler Kübelpflanzen kann sich in regnerischen
Sommern nicht entfalten. Plumbago, blühende Oleander und
andere Pflanzen, deren Blüten nicht von selbst abfallen,
werden unschön, weil sich die Blüten bräunlich
verfärben und faulen. Schlimmer ist aber der Befall mit verschiedenen
Pilzkrankheiten nach längeren Regenphasen mit relativ hohen
Temperaturen.